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Babynahrung

Die Ernährung des Kindes spielt eine wichtige Rolle für seine körperliche und geistige Entwicklung. In den  ersten 6 Monaten genügt den meisten Babys Milchnahrung. Muttermilch oder industriell hergestellte Milchnahrung enthält alle lebenswichtigen Nährstoffe, die der Säugling den Start ins Leben braucht. Danach reicht die Versorgung allein mit Milch nicht mehr aus, weil der Kalorienbedarf sich erhöht und die Eisenreserven aufgebraucht sind. Es muss zugefüttert werden, erst mit Brei und zum Ende des 1.Lebensjahres dann mit fester Kost.

 

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Fläschennahrung

Manchmal gibt es jedoch Gründe, aus denen Mütter nicht stillen können oder wollen, dann bietet die industriell hergestellte Säuglingsmilchnahrung eine adäquate Alternative. Diese Produkte unterliegen in Deutschland den strengen Vorschriften der Diätverordnung. So bekommen auch nicht gestillte Babys alles, was sie für ein gesundes Wachstum benötigen.

Anfangsnahrung ist vor allem für Neugeborene und Säuglinge in den ersten 6 Monaten geeignet. Danach sollte man auf Folgenahrung umstellen, denn diese ist reicher an  Kohlenhydraten, Eiweißen und Mineralstoffen, welche das Kind in dieser Entwicklungsphase benötigt.

Die sogenannte Spezialnahrung, wie HA-Milch oder Heilnahrung, ist für Kinder mit bestimmten Ernährungsstörungen entwickelt worden. Sie sollte nur nach Rücksprache mit dem Kinderarzt gefüttert werden.

Beikost

Nach dem ersten Lebenshalbjahr reicht Milch allein bei den meisten Babys auf Grund des Mehrbedarfs an Energie und Nährstoffen nicht mehr aus. Die sogenannte Beikost ergänzt den Ernährungsplan und ersetzt schrittweise die Milchmahlzeiten. Zur Beikost zählen alle Lebensmittel, außer Milchnahrung, die für den Säugling im ersten Jahr geeignet sind.

Als erstes wird häufig der Mittagsbrei eingeführt, erst ein Gemüse- und später Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei. Im Abstand von jeweils 4 – 5 Wochen folgen nun der Milch-Getreide-Brei am Abend und der Getreide-Obst-Brei am Nachmittag. Gegen Ende des 1. Lebenjahres kann das Kind langsam an leicht kaubare Familienkost gewöhnt werden.

 

Fertigbrei oder selber kochen?

Früher oder später kommt diese Frage auf die meisten Eltern zu. Wer selber kocht, kann die Zutaten selbst bestimmen, gewöhnt sein Kind an frische Kost und spart Geld. Jedoch muss er Arbeit und Zeit investieren.

Fertigbrei im Gläschen hingegen ist schnell und einfach zubereitet, auf Grund der strengen Vorschriften extrem schadstoffarm, jedoch 3 Mal so teuer, wie selber kochen mit Bioprodukten. Außerdem enthalten die Gläschen häufig nicht ausreichen Kalorien, Fett und Vitamine. Hier sollte man sich an den Herstellerangaben orientieren und bei Bedarf Öl oder Butter sowie Obstsaft hinzufügen.

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Muttermilch

Die ideale Milch für Babys  wird uns bereits von Natur aus geschenkt: Die Muttermilch. Sie hat immer die richtige und auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Zusammensetzung.

Außerdem ist Muttermilch richtig temperiert, keimfrei, kostenlos und steht ohne großen Aufwand zur Verfügung. Ideal ist es, wenn es mit dem Stillen von Anfang an klappt. Sollte es jedoch nicht möglich sein, empfiehlt es sich die Muttermilch abzupumpen und dem Baby im Fläschchen zu geben.

 

Ernährung im 1. Lebensjahr

Manche Nahrungsmittel, wie Frühkarotte, Kartoffel und Spinat oder Apfel, Birne und Banane sind besonders bekömmlich und aus diesem Grund besonders für die ersten Breiversuche zu empfehlen. Wohingegen auf andere Lebensmittel, beispielsweise Eier, Kuhmilch, Salz, Zucker, Honig und Nüsse im ersten Lebensjahr verzichtet werden sollten.

Desto mehr Milchmahlzeiten durch feste Nahrung ersetzt werden, umso wichtiger wird das Trinken. Dem Kind sollte zusätzliche Flüssigkeit angeboten werden, vorzugsweise in Form von stillem Mineralwasser, welches für Säuglingsnahrung geeignet ist oder ungesüßten Tees.