|
Die Chips werden in „lachende" für gesunde Lebensmittel und „traurige" Chips für ungesunde Nahrung unterteilt. Dadurch wird u. a. verdeutlicht, dass die „traurigen" Chips nur selten zum Einsatz kommen sollen – also nur in Ausnahmefällen darf man ungesunde Nahrungsmittel essen. Wer zusätzlich Sport treibt, kann zusätzliche Chips verwenden, so wird zum Beispiel für einen 10-minütigen Lauf ein Chip gutgeschrieben.
Das Prinzip der „Chipliste" ist sehr einprägsam und übersichtlich. Doch es ist nur ein Anhaltspunkt für eine ausgewogene Ernährung. Dieses vereinfachte System berücksichtigt zum Beispiel keine kalorienarmen Nahrungsmittel. Aufgrund der „lachenden" Chips können auch Kinder zu einer gesunden Ernährung motiviert werden.
Ein weiterer Pluspunkt ist, dass hier keine Nahrungsmittel verboten werden; kleine Sünden in Maßen sind erlaubt – solange sie durch Sport etc. wieder wettgemacht werden. Somit ist die „Chipliste" eine gute Basis für eine dauerhafte Ernährungsumstellung und dementsprechend eine erfolgreiche Reduzierung des Gewichts.
|