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Die Entwicklung des Cholesterinspiegels im Alter
Der Anteil des Cholesterins ändert sich mit zunehmendem Alter. Dabei steigt der Cholesterinspiegel mit dem Alter. Üblicherweise ist der Anteil des Stoffs bei jungen Frauen jedoch niedriger als bei jungen Männern.
Durch das Altern gleicht sich dieser Zustand aus. So sind die Blutwerte, die auf einen hohen Cholesterinspiegel hindeuten, bei älteren Frauen oft brisanter als bei älteren Herren. Erhöht sind die Blutwerte bei Frauen zudem während der Schwangerschaft. Die Kindesentwicklung sorgt bei der werdenden Mutter für einen nahezu sprunghaften Anstieg des Cholesterinspiegels.
Bei Menschen zwischen 35 und 65 Jahren weisen die Blutwerte in der Regel einen durchschnittlichen Cholesterinspiegel von bis zu 236 mg/dl auf. Als Standardabweichung werden 46 mg/dl mehr oder weniger angesehen. Grundsätzlich wird in der Medizin in Abhängigkeit von den Blutwerten zwischen unterschiedlichen Cholesterinspiegeln differenziert. Zu den bekanntesten gehören der LDL- und HDL-Spiegel.
Beim LDL-Cholesterinspiegel sorgen sowohl das Alter als auch das Geschlecht für Unterschiede bei den Blutwerten von Männern und Frauen. Beim HDL-Wert sind diese jedoch wesentlich ausgeprägter. Bereits bei mittlerem Alter ist dieser bei Frauen wesentlich höher
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