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Fisch für eine gesunde Ernährung - Forelle als Nahrungsmittel
Ein sehr beliebter Speisefisch ist die Forelle. Sie gehört zur Familie der Lachsfische und wird wegen ihrer Ähnlichkeit oftmals mit dem Lachs verwechselt. Auch geschmacklich ist sie dem Lachs sehr ähnlich.
Arten
Es gibt die Bachforelle, die standorttreu im Oberlauf fließender Gewässer lebt. Selbst zum Ablaichen verlassen die Bachforellen ihren Lebensraum nicht. Sie sind bei Anglern besonders beliebt und für ihren Fang benötigt man sogenannte Fliegenruten. Ihr Fleisch ist weiß und schmeckt hervorragend, weshalb die Bachforelle ein wertvoller Speiseisfisch ist.
Die etwas größeren Seeforellen leben in großen Süßwasserseen, wie dem Bodensee, und ziehen im September / Oktober zum Laichen in die Zuflüsse der Seen. Die Jungfische bleiben vorerst in den Zuflüssen und wandern erst nach ein bis zwei Jahren in die großen Süsswasserseen.
Die Meerforelle ist ein Wanderfisch, der zum Ablaichen die Flüsse hinauf zieht. Die Jungfische leben die ersten Jahre in den Flüssen und wandern erst nach 5 Jahren ins Meer. Das Fleisch der Meerforelle ist in der Regel lachsfarben, wird jedoch maßgeblich vom Futter bestimmt.
Die Regenbogenforelle ist die wirtschaftlich wichtigste Art. In der freien Natur ist sie ein Wanderfisch und stammt ursprünglich aus dem nordamerikanischen Pazifik. Heutzutage wird sie jedoch vermehrt in Aquakulturen gezüchtet. Ihr Fleisch ist hell und fest.
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