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Koreanische Küche, Teil 2

Gebratener Gemüsesalat
Gebratene Nudeln mit Garnelen und Tofu
Hühnertopf
Kim Chi
Koreanische Kartoffelpuffer
Rinderfilet mit Sesam
Sesam-Rippchen
 

 

 

 

 

 

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Kim Chi

 

1 Chinakohl

4 Frühlingszwiebeln

2 Knoblauchzehen

1 Stück Ingwer, etwa 5 cm groß

3 EL Chilis, gehackt

160 g Meersalz

Zucker

Cayennepfeffer

 

Kim Chi muss bereits 9 Tage vor dem Verzehr vorbereitet werden, da er richtig durchziehen muss.

 

Die äußeren Kohlblätter und den Strunk entfernen. Den Rest in mundgerechte Stücke schneiden und schichtweise in eine große Schüssel geben. Zwischen die Kohlschichten das Meersalz streuen. Einen passenden Deckel oder Teller, der fest abschließt, drauflegen und etwas beschweren. Die Schüssel für 5 Tage kalt stellen.

 

Nach 5 Tagen die Flüssigkeit abgießen und den Kohl unter fließendem Wasser abspülen. Das Wasser mit den Händen aus den Kohlblättern pressen und den Kohl wieder in eine Schüssel geben.

 

Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und klein schneiden. Knoblauch und Ingwer schälen. Den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse drücken oder fein hacken und den Ingwer raspeln.

 

Kohl mit Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Ingwer und Chilis vermischen und mit ½ TL Cayennepfeffer und 1 EL Zucker würzen. Nochmals gut umrühren und das Ganze in ein verschließbares, sterilisiertes Glas füllen. Mit 600 ml kaltem Wasser bedecken und luftdicht verschließen. Nochmals 4 Tage kalt stellen.

Nach 9 Tagen kann Kim Chi serviert werden. Im verschlossenen Glas ist er mehrere Wochen haltbar. 

 

 

Koreanische Kartoffelpuffer

 

500 g Kartoffeln

1 Zwiebel

2 Frühlingszwiebeln

2 Knoblauchzehen

1 TL rote Chilischoten, gehackt

2 Eier

2 EL Speisestärke

2 TL Sesamsamen, weiß

60 ml Sojasoße

1 EL Weißwein

1 EL Öl, vorzugsweise Sesamöl

Zucker

Öl zum Anbraten

 

Die Sesamsamen in einer Pfanne ohne Zugabe von Fett 3 Minuten bei mittlerer Hitze rösten. Die Samen aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen.

 

Die Zwiebel schälen, halbieren und in feine Ringe schneiden. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in sehr dünne Scheiben schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken.

 

Für den Dip die Sesamsamen mit Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Chilis, Sojasoße, Weißwein, Öl und 2 TL Zucker vermischen und in ein Servierschälchen füllen.

 

Die Kartoffeln schälen und in eine Schüssel reiben. Eier, Zwiebeln und Speisestärke hinzufügen, gut vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen.

 

Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Kartoffelpuffermasse portionsweise, pro Puffer 1 - 2 gehäuften EL, in die Pfanne geben, flach drücken und jeweils 2 - 3 Minuten von beiden Seiten goldbraun braten. Bei Bedarf Öl dazugeben. Die fertigen Koreanischen Kartoffelpuffer warm halten, bis alle gebraten sind und zusammen mit dem Dip servieren.

 

 

 

 

 

 

Rinderfilet mit Sesam

 

600 g Rinderfilet

3 Frühlingszwiebeln

2 Knoblauchzehen

50 g Sesamsamen, weiß

130 ml Sojasoße

Öl zum Anbraten, vorzugsweise Sesamöl

 

Den Knoblauch schälen und fein hacken oder durch die Knoblauchpresse drücken. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und klein schneiden. Das Fleisch waschen, mit Küchenpapier trocken tupfen und für 30 Minuten in den Tiefkühlschrank oder das Gefrierfach legen.

 

Die Sesamsamen in einer Pfanne ohne Fettzugabe 3 Minuten goldbraun rösten, mehrmals schwenken, aus der Pfanne nehmen und in einem Mörser zermahlen.

Das Filet quer zur Faserrichtung in dünne Streifen schneiden und in eine flache Schale legen. Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Sojasoße und die Hälfte der Sesamsamen in einem Schälchen verrühren und über dem Fleisch verteilen. Gut mischen und 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

 

1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Das marinierte Fleisch darin portionsweise kurz scharf anbraten. Bei Bedarf nochmals Öl dazugeben.

 

Das Rinderfilet auf Tellern anrichten und die restlichen Sesamsamen drüberstreuen. Besonders gut schmeckt dazu Kim Chi.

 

 

Sesam-Rippchen

 

1 kg Rippchen vom Schwein

2 Frühlingszwiebeln

3 Knoblauchzehen

1 Stück Ingwer, etwa 4 cm groß

1 EL Sesamsamen, weiß

2 TL Speisestärke

2 EL Sake, Reiswein

1 EL Sojasoße

2 TL Sesamöl

Öl zum Anbraten

Zucker

 

Die Rippchen waschen, mit Küchenpapier trocken tupfen und in Stücke schneiden, etwa 3 cm groß. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und klein schneiden. Den Knoblauch schälen und durch die Knoblauchpresse drücken. Den Ingwer schälen und fein raspeln.

 

Die Sesamsamen in einer Pfanne ohne Zugabe von Fett 3 Minuten bei mittlerer Wärmezufuhr goldbraun rösten. Die Samen aus der Pfanne nehmen und in einem Mörser zermahlen.

 

2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch darin bei starker Hitze rundherum braun anbraten. Das überschüssige Öl aus der Pfanne abgießen. Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Sake, Sojasoße, Sesamöl, 2 EL Zucker und die Hälfte der gerösteten Sesamsamen hinzufügen. Mit 320 ml heißem Wasser übergießen und gut umrühren. Den Pfanneninhalt aufkochen und bei mittlerer Wärmezufuhr zugedeckt 45 Minuten garen. Während der Garzeit gelegentlich umrühren.

 

Die Stärke in etwas Wasser in einem Schälchen auflösen, unter den Pfanneninhalt rühren und etwas eindicken lassen.

 

Die Sesam-Rippchen auf einer Servierplatte anrichten. Die restlichen Sesamsamen drüberstreuen und heiß servieren. Besonders gut schmecken dazu gedämpfter Reis und Kim Chi.

 

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