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Rumänische Küche, Teil 3

Apfel-Gemüse-Suppe
Apfel-Mousse
Fleisch-Sauerkraut-Topf
Lammspieße
Gebackener Fisch im Teigmantel
Ghiveci-Hühnchen
Herzhafter Käsekuchen mit Maismehl
Nikolauskarpfen
Paprika-Tomaten-Salat
Sellerie mit Füllung

 

 

 

 

 

 

 

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Herzhafter Käsekuchen mit Maismehl

 

350 g Schafskäse

130 g Maismehl, grob gemahlen

50 g Butter

Salz und Pfeffer

Butter zum Einfetten


Der Herzhafte Käsekuchen wird in der Regel am Vortag zubereitet und sollte über Nacht ruhen.

 

Den Schafskäse gut abtropfen lassen und zerkrümeln. Das Maismehl in einem Topf ohne Fettzugabe 3 Minuten rösten. Währenddessen ständig umrühren. Den Topf vom Herd nehmen und 1 l Wasser sowie etwas Salz unterrühren. Das Ganze wieder auf den Herd stellen und unter Rühren erhitzen, bis das Mehl eindickt. Bei geringer Wärmezufuhr zugedeckt 25 Minuten köcheln lassen. Während der Garzeit hin und wieder umrühren. Wenn das Ganze zu einem zähen Maisbrei eingekocht ist, den Topf vom Herd nehmen. Schafskäse und Butter unterrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.

 

Eine Springform, 20 cm Durchmesser, einfetten und den Käse-Mais-Brei hinein füllen.

 

Die Backform in den vorgeheizten Backofen schieben und bei 180 °C (160 °C Umluft) 25 Minuten backen. Den Teig aus der Form nehmen und über Nacht ruhen lassen.

 

Am nächsten Tag lässt sich der Boden nach Belieben mit gebratenem Speck, Zwiebelringen und geriebenen Käse belegen.

 

 

Nikolauskarpfen

 

1 Karpfen, etwa 1 kg, küchenfertig

500 g Zwiebeln

150 g Walnüsse, gehackt

1 Tomate

180 ml Tomatensaft

2 EL Zitronensaft

100 ml Öl, vorzugsweise Walnussöl

½ Bund Petersilie

Zimt

Paprikapulver

grobes Meersalz

Salz und Pfeffer

 

Den Karpfen unter kaltem fließendem Wasser abspülen, mit Küchenpapier trocken tupfen und mit grobem Meersalz innen einreiben. Die Tomaten waschen und in Scheiben schneiden. Dabei die Stielansätze entfernen. Die Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden. Die Petersilie waschen, trocknen und fein hacken.

 

Für die Füllung das Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln mit 1 TL Paprikapulver und einer Prise Zimt 5 Minuten dünsten. Die Walnüsse hinzufügen und nochmals 5 Minuten mitdünsten. Die Pfanne vom Herd nehmen und den Inhalt abkühlen lassen. Petersilie und Zitronensaft unterrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Hälfte der Füllung in eine ofenfeste Form geben. Die andere Hälfte in den Bauch des Fisches füllen und mit Holzstäbchen zustecken oder Küchengarn zusammenbinden. Den Fisch in die Form auf die Zwiebel-Nuss-Mischung legen und die Tomatenscheiben darauf verteilen. Das Ganze in den vorgeheizten Ofen schieben und bei 180 °C (160 °C Umluft) 30 bis 40 Minuten backen.

 

Die Holzstäbchen bzw. das Küchengarn entfernen, den Nikolauskarpfen mit Zwiebeln und Nüssen anrichten und heiß servieren. Besonders gut schmecken dazu frische Salzkartoffeln.

 

 

 

 

 

 

Paprika-Tomaten-Salat

 

4 gelbe Paprikaschoten

4 grüne Paprikaschoten

4 Tomaten

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

4 EL Weinessig

5 EL Öl, vorzugsweise Olivenöl

Salz und Pfeffer

 

Die Paprikaschoten vierteln, entkernen, waschen und abtrocknen. Die Tomaten waschen, abtrocknen und in Scheiben schneiden. Dabei die Stielansätze entfernen. Die Zwiebel schälen und in dünne Ringe schneiden. Den Knoblauch schälen und durch die Knoblauchpresse drücken.

 

Die Paprikaschoten mit der Haut nach oben unter den vorgeheizten Grill legen, bis die Haut beginnt, sich zu lösen. Die Paprika in eine Plastiktüte geben, verschließen und 15 Minuten ruhen lassen. Danach lässt sich die Haut ganz einfach abziehen.

 

Für das Dressing Öl, Essig und Knoblauch in einem Schälchen verrühren.

 

Paprika, Tomaten und Zwiebelringe in einer Schüssel vermengen, das Dressing darüber gießen und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Paprika-Tomaten-Salat mindestens 30 Minuten ziehen lassen.

 

 

Sellerie mit Füllung

 

4 Sellerieknollen, je etwa 200 g

5 Knoblauchzehen

Saft von 2 Zitronen

150 ml Öl, vorzugsweise Olivenöl

1 Bund Petersilie

1 TL schwarze Pfefferkörner, gemahlen

Salz

 

Den Knoblauch schälen und durch die Knoblauchpresse drücken. Die Petersilie waschen, trocknen und fein hacken. Die Sellerieknollen schälen. Damit die Knollen nicht braun werden, legt man sie unmittelbar nach dem Schälen in eine Schale mit Wasser und Zitronensaft. Die Knollen mit einem scharfen Messer aushöhlen, so dass noch etwa 2 cm Fruchtfleisch verbleiben.

 

Für die Füllung das herausgelöste Fruchtfleisch klein schneiden, mit Petersilie und Knoblauch vermischen und mit Salz und gemahlenen Pfefferkörnern würzen.

Die Füllung in die Knollen füllen und diese nebeneinander in einen großen Topf setzen. Das Öl in den Topf gießen und mit soviel Zitronenwasser auffüllen, dass der Sellerie etwa bis zur Hälfte bedeckt ist.

 

Bei geringer Wärmezufuhr 30 – 40 Minuten köcheln lassen, bis der Sellerie gar ist.

 

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